An der Grenze des schwarzen Perigords und der Corrèze liegt Terrasson Lavilledieu. Es ist das Eingangstor dieses Tals, von der UNESCO klassifiziert als Welterbgut.
.. Terrasson ist eine priviligierte Stadt: sie liegt auf der Achse der A20 und der A89 und deshalb in der Nähe der
wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Perigords: den Gärten des Imaginären, den Gärten von Eyrignac,
Lascaux II, und Hautefort.
Terrasson existiert in der französischen Geschichte seit dem Jahr 542.
Als galloromanische Stadt war Terrasson am Ende des VI-ten Jahrhunderts Zeuge der Konstruktion der ersten benediktinischen Abtei. Ihre strategische Position und der einfache
Zugang begünstigte die normandische Invasion: sie war ebenso das Bild zahlreicher Schlachten während des hundertjährigen Krieges und in der Zeit der Religionskriege.
Spazierend durch die Altstadt werden Sie am Hang der Hügel wunderschöne Häuser aus dem XII-ten Jahrhundert und der Renaissance entdecken.
Das ganze Jahr durch werden zahlreiche Festivitäten organisiert: das Strassenfestival des Imaginären, eine Buchmesse mit dem Thema "Gärten und Landschaft" (das letzte
Wochenende im März), Konzerte, ein Weihnachtsmarkt und der Markt mit Pasteten und Trüffeln am Donnerstagvormittag. Zudem steht das Touristenbüro jeder Zeit zu
ihrer Verfügung zwecks Besichtigungen der Altstadt mit Führer.
Heutzutage ist Terrasson, mit 6.500 Einwohnern, eine der wichtigsten Städten der Region; es gibt dort eine dynamische industrielle Entwicklung, die sich deutlich konzentriert
auf den Tourismus. Der Empfang ist sehr herzlich. Wenn Sie sich in der Region aufhalten, können Sie ganz in der Nähe das Tal der Vézère mit ihren prähistorischen Orten
(Lascaux...) und seinen herrlichen Schlössern entdecken. Es gibt auch die Möglichkeit teilzunehmen an einer der vielen Aktivitäten (abenteuerliche Ausflüge, Wassersport...)
oder z.B. Sarlat, die prächtige mittelalterliche Hauptstadt des schwarzen Perigords, zu besuchen.